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Wir danken allen Bürgerinnen und Bürger, die unseren Stand besucht haben, mit denen wir interessante Gespräche führen durften und deren Anliegen für uns auch in Zukunft wichtig sind.

Ihr SPD-Ortsverein Werl


Anfrage

Hier: Ausbildung zu der Funktion als Gruppenleitung bzw. Verlängerung dieser Tätigkeit

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Grossmann,

im Rahmen des erfolgreichen Werler Ferienspaßes beteiligen sich u. a. einige Vereine aus den Bereichen Sport, Kultur und Technik. Dadurch ist das Angebot des  Ferienangebots sehr breit aufgestellt und erfolgreich.
Die Voraussetzung für die Vereine ist die erfolgreiche Ausbildung von den Ehrenamtlichen zu Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern.
Bisher hat das Kreisjugendamt die Ausbildung bzw. Fortbildungen angeboten und die Kosten übernommen.
Nach unseren Informationen ist das Angebot des Kreisjugendamtes nunmehr eingestellt worden. Aus diesem Sachverhalt ergeben sich für uns folgende Fragen:
 
  1. Ist es richtig, dass das Kreisjugendamt die Ausbildung zur Gruppenleiterin, zum Gruppenleiter nicht mehr anbietet bzw. die anfallenden Kosten nicht mehr übernimmt?

  2. Womit begründet das Kreisjugendamt die Streichung dieses Angebotes?

  3. Besteht die Möglichkeit, dass die Wallfahrtsstadt Werl die Ausbildung zur Gruppenleitung kostenfrei übernimmt? Nach unserem Kenntnistand könnte dieses von den Mitarbeiterinnen, von den Mitarbeitern des Städtischen Jugendzentrums erfolgen.

  4. Auch Wohlfahrtsverbände bieten diese Ausbildung kostenpflichtig an. Können diese Teilnehmerkosten den für Werler Vereinen erstattet werden?

 

Wir bitten um schriftliche Beantwortung der Fragen.

 

Herzlichen Dank!

Freundliche Grüße

Gez.  Meinhard Esser, Fraktionsvorsitzender                                                                                                                         
Gez. Jürgen Stache, Ratsherr
                                                                                                                                                                                 

Gesundheit und Pflege ist ein Thema für die SPD im Kreis Soest

Besuch in der Wohnstätte St. Josef in Werl

Nach drei öffentlichen Veranstaltungen in Werl, Soest und Lippstadt zum Thema Pflege veranlasste es Hans Jürgen Stache und Eike Hovermann, federführend in der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit und Pflege im Unterbezirk, die „ von Mellin‘sche Stiftung " in Werl-Ostuffeln aufzusuchen. Sie entstand im Jahre 1833 durch die Stiftung des kinderlosen Erbsälzers Joseph von Mellin, um laut Stiftungsurkunde „ eine Verpflegungsanstalt für arme Kinder und Waisen“ ins Leben zu rufen. Im Laufe von mehr als hundert Jahren entstand hier ein leistungsfähiges Angebot für erwachsene Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Heute mit Hilfe finanzieller Unterstützung durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster und im Laufe der Zeit ergänzt durch weitere betreute Wohngruppen in den Städten und Gemeinden Soest, Werl, Wickede, Welver und Ense .

 

Ostuffeln

Hendrik Weber - SPD-Ratsherr Werl, Eike Hovermann, Wolfgang Karnath – Wohnstätte St. Josef, Jürgen Stache, Martin Zinn – Wohnstätte St. Josef

 

Nach einer fachkundiger Führung durch die alten und neuen behindertengerecht ausgebauten Räumen kam es zu einem informativen Gespräch mit dem Leiter des St. Josef Hauses, Wolfgang Karnath, und seiner beratenden Pflegefachkraft, Martin Zinn.

Das Fazit des Besuches im St. Josef Haus: Hier können die Bewohner  mit Hilfe der Betreuer  ein relativ eigenständiges Leben verwirklichen, aufgehoben  in einer liebevollen Umgebung und umsorgt von Fachkräften und weiteren Helfenden.

Für den Träger selbst könnten eine mögliche Veränderung in der Finanzierung durch die öffentlichen Kostenträger Probleme bedeuten. Derzeit erfolgt die Finanzierung im Bereich der Pflege für Behinderte in NRW ausschließlich durch die Landschaftsverbände. Es wird überlegt, dass die Kostenübernahme durch die Kreise, kreisfreien Städte oder durch die kreisangehörigen Städte und Gemeinden erfolgen soll. Bei Veränderung des Kostenträgers ist auch damit zu rechnen, dass die Kostenerstattung zur Pflege für Behinderte gesenkt wird.


Rückzug der der Allgemeinen Ortskrankenkasse Nordwest –AOK- aus der Wallfahrtsstadt Werl zum 31.12.2017 Bezug: Ausgabe Soester Anzeiger vom 14.07.2017

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Grossmann,

16 meinhard esser06 hans juergen stache
    wir bitten um kurzfristige Beantwortung unserer Fragen zu der Schließung der Geschäftsstelle der AOK Nordwest in unserer Wallfahrtsstadt.

   Sachdarstellung:

   Wie der Soester Anzeiger in seiner Ausgabe vom 14.07.2017 berichtet, schließt die AOK Nordwest ihre Geschäftsstelle in der Wallfahrtsstadt Werl zum 31.12.2017

Die AOK hat Bundesweit ca. 18,4 Millionen Mitglieder (Stand: 31. Dezember 2015) und dieses bedeutet einen Marktanteil von 34,7 % (Quelle: Wikipedia).

Unsere Wallfahrtsstadt Werl hatte am 31.12.2015 ca. 31.700 Einwohner. Für uns bedeutet dies, dass über 10.000 Bürgerinnen und Bürger Mitglied bei der AOK Nordwest, Geschäftsstelle Werl sind.  Der Geschäftsbereich für die Bürgerinnen und Bürger umfassen  die Leistungen aus der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. 

Aufgrund der anstehenden Schließung bitten wir um Beantwortung der nachfolgenden Fragen:

 1. Seit wann ist ihnen, Herr Grossmann, die Schließung  der Geschäftsstelle der AOK bekannt?

 

2.Haben sie mit dem Vorstand der AOK Nordwest Kontakt aufgenommen, damit die Schließung verhindert werden konnte? Welche Ergebnisse hatten diese Gespräche?

 

3. Sollten sie keine Gespräche mit dem Vorstand zur Verhinderung der Schließung aufgenommen haben, warum nicht? 

 

4. Sollte die Schließung der Geschäftsstelle der AOK nicht mehr rückgängig gemacht werden, bitten wir, dass sie mit dem Vorstand der AOK in Kontakt treten, möglicherweise eine kleinere Geschäftsstelle     einzurichten oder analog des Finanzamtes Soest in der Wallfahrtsstadt Werl wöchentliche Sprechstunden abzuhalten. Dieses kommt besonders unseren älteren Mitbürgerinnen und Bürgern zu Gute, die Erklärungen und Fragen zu ihrer Krankenversicherung und zu ihrer immer bedeutender werdenden Pflegeversicherung erhalten bzw. beantwortet zu bekommen.

 

Gerade in diesen komplizierten Sachverhalten –Beibringung von Unterlagen- sind persönliche Kontakte unseres Erachtens sehr wichtig und kurzfristig zielführend. 

Wir bitten um schriftliche Beantwortung der o. a. Fragen.

Vielen Dank.

Beste Grüße

                                                                                                                   

Meinhard Esser                                                               Hans Jürgen Stache

Fraktionsvorsitzender                                                      Ratsherr 


16 meinhard esser06 hans juergen stacheNeue Gewerbeflächen und mehr Bauland

Die Stadt soll aufgrund der günstigen Verkehrsanbindung beschleunigt weitere Gewerbeflächen ausweisen, fordert die SPD-Ratsfraktion. Gleiches gelte für die Bereitstellung von neuem Bauland. Dazu macht die SPD in ihrem Antrag auch konkrete Vorschläge. Den Antrag finden Sie hier.